Freitag, 11. November 2016

Wir starten in unsere Zukunft!

...mit den Einführungstagen in Eschwege.

Die Ausbildung bei der Kasseler Bank beginnt anders als man denkt. Statt Anzug und Kostüm, sollten wir unsere Koffer mit wetterfester Kleidung packen und uns an der Jugendherberge Eschwege treffen. Dort haben wir unsere Ausbilder und Mitazubis auf eine besondere Weise kennengelernt.
Neben spannenden Kennlernspielen, stellte uns der Bau eines Floßes vor eine, nur als Team, lösbare Aufgabe. Nicht bei allen sollte das Floß aus Ästen, Luftballons, Plastiktüten und Seilen auch seetauglich sein, der Spaß innerhalb der Gruppe stand jedoch im Vordergrund. Nachdem wir wieder trocken waren, erwartete uns am Abend eine Nachtwanderung. Anfangs in Kleingruppen, sollte am Schluss auch ein kleiner Teil der Wanderung alleine bewältigt werden, bevor wir uns gemeinsam am Bismarckturm getroffen haben. Von dort konnten wir, bei klarer Nacht, eine schöne Aussicht auf Eschwege genießen.
Der zweite Tag diente, nach den körperlichen Anstrengungen, der Erholung. Unsere gemeinsamen Teamregeln, die für die Zeit der Ausbildung gelten sollen, wurden aufgestellt. Ein gemeinsames Mittagessen diente als Abschluss der Tage in Eschwege, bevor es am nächsten Tag in der Hauptstelle weitergehen sollte.
Die nächsten Tage in der Hauptstelle sollten das „Fundament“ für unsere Zeit in der Zweigstelle legen. In vielen interessanten und spannenden Seminaren, wurde uns näher gebracht, wie man sich optimal in einer Bank verhält. Neben unserem Outfit und der Sicherheit, stand auch unsere Darstellung auf sozialen Medien auf der Agenda. Neben unserem Verhalten, sollte auch unsere fachliche Kompetenz geschult werden.
Bei Vorträgen von Azubis des 3. Lehrjahres erhielten wir erste Informationen über Kontoführung und vermögenswirksame Leistungen. Am Ende der Woche sollten wir noch unsere Paten kennenlernen, die uns in der Anfangszeit der Ausbildung täglich begleiten und uns als Ratgeber und Helfer zur Seite stehen.
Der erste Tag in den Zweigstellen konnte kommen!.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal,

Fabrice